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„Playground Matter“ verdeutlicht die Bandbreite zwischen verheißungsvollen Fortschritten und möglichen Risiken von Nanotechnologien. Es ist jedoch nicht allein die Technologie, die unseren Alltag revolutionieren kann – es gilt auch, den Wandel als vernetzte Wissensgemeinschaft mitzugestalten.

Wissenschaftlicher Hintergrund:
Der Kurzfilm bedient sich des breiten Spektrums der höchst unterschiedlichen Entwicklungen im Einsatzfeld der Nanotechnologie wie Medizin, Energiegewinnung und Umweltschutz. Dabei werden aktuelle Verfahren und künftige Entwicklungen jedoch nicht nur durch die Visualisierung von Nanostrukturen veranschaulicht.
Das filmische Storytelling sowie kreative 3D-Animationen sollen das Publikum auf innovative und ästhetisch ansprechende Weise auf das Thema Nanotech aufmerksam machen und wissenschaftliche Zusammenhänge zugänglich gestalten.

Bezug zum Thema:
Nanotechnologie ist eine Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts, deren gesellschaftsveränderndes Potential aktuell kontrovers diskutiert wird. „Playground matter“ soll dem Zuschauer die enorme Tragweite künftiger Weiterentwicklungen von Nanotech verdeutlichen, ohne ihm jedoch eine eindeutige Bewertung vorzugeben. Statt ausschließlich zu fragen, wie technologische Entwicklungen unsere Zukunft verändern werden, heißt es, zu diskutieren, welche Zielstellungen wir als Gesellschaft vertreten wollen.
Somit ist der Beitrag ein Aufruf zur produktiven Vernetzung von Wissenschaftlern verschiedenster Disziplinen sowie einem aufgeklärten Dialog mit der Bevölkerung.

„Playground Matter“ verdeutlicht die Bandbreite zwischen verheißungsvollen Fortschritten und möglichen Risiken von Nanotechnologien. Es ist jedoch nicht allein die Technologie, die unseren Alltag revolutionieren kann – es gilt auch, den Wandel als vernetzte Wissensgemeinschaft mitzugestalten.

Wissenschaftlicher Hintergrund:
Der Kurzfilm bedient sich des breiten Spektrums der höchst unterschiedlichen Entwicklungen im Einsatzfeld der Nanotechnologie wie Medizin, Energiegewinnung und Umweltschutz. Dabei werden aktuelle Verfahren und künftige Entwicklungen jedoch nicht nur durch die Visualisierung von Nanostrukturen veranschaulicht.
Das filmische Storytelling sowie kreative 3D-Animationen sollen das Publikum auf innovative und ästhetisch ansprechende Weise auf das Thema Nanotech aufmerksam machen und wissenschaftliche Zusammenhänge zugänglich gestalten.

Bezug zum Thema:
Nanotechnologie ist eine Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts, deren gesellschaftsveränderndes Potential aktuell kontrovers diskutiert wird. „Playground matter“ soll dem Zuschauer die enorme Tragweite künftiger Weiterentwicklungen von Nanotech verdeutlichen, ohne ihm jedoch eine eindeutige Bewertung vorzugeben. Statt ausschließlich zu fragen, wie technologische Entwicklungen unsere Zukunft verändern werden, heißt es, zu diskutieren, welche Zielstellungen wir als Gesellschaft vertreten wollen.
Somit ist der Beitrag ein Aufruf zur produktiven Vernetzung von Wissenschaftlern verschiedenster Disziplinen sowie einem aufgeklärten Dialog mit der Bevölkerung.

„Playground Matter“ verdeutlicht die Bandbreite zwischen verheißungsvollen Fortschritten und möglichen Risiken von Nanotechnologien. Es ist jedoch nicht allein die Technologie, die unseren Alltag revolutionieren kann – es gilt auch, den Wandel als vernetzte Wissensgemeinschaft mitzugestalten.

Wissenschaftlicher Hintergrund:
Der Kurzfilm bedient sich des breiten Spektrums der höchst unterschiedlichen Entwicklungen im Einsatzfeld der Nanotechnologie wie Medizin, Energiegewinnung und Umweltschutz. Dabei werden aktuelle Verfahren und künftige Entwicklungen jedoch nicht nur durch die Visualisierung von Nanostrukturen veranschaulicht.
Das filmische Storytelling sowie kreative 3D-Animationen sollen das Publikum auf innovative und ästhetisch ansprechende Weise auf das Thema Nanotech aufmerksam machen und wissenschaftliche Zusammenhänge zugänglich gestalten.

Bezug zum Thema:
Nanotechnologie ist eine Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts, deren gesellschaftsveränderndes Potential aktuell kontrovers diskutiert wird. „Playground matter“ soll dem Zuschauer die enorme Tragweite künftiger Weiterentwicklungen von Nanotech verdeutlichen, ohne ihm jedoch eine eindeutige Bewertung vorzugeben. Statt ausschließlich zu fragen, wie technologische Entwicklungen unsere Zukunft verändern werden, heißt es, zu diskutieren, welche Zielstellungen wir als Gesellschaft vertreten wollen.
Somit ist der Beitrag ein Aufruf zur produktiven Vernetzung von Wissenschaftlern verschiedenster Disziplinen sowie einem aufgeklärten Dialog mit der Bevölkerung.

Credits

Direction / Conception / 3D
Tobias S. Hoffmann

Score / Sound Design / Conception
Karsten Schuhl

Motion Design
Lea Nagano

3D
Elia Hüneburg

Text
Maria Scholze

Voice 
Christa Lewis

Recording
R. Leutheuser

Specs

2014

1080p/25
Aspect Ratio 2,39

2.1 Stereo